Oh, früh am Morgen, bevor die Sonne sich erhebt,
öffnen sie die Augen und steigen aus dem Bett.
In dreckig-alten Hosen gefärbt in Braun und Schwarz
nehmen sie ihr Werkzeug mit und greifen ihre Axt.
Hey, seht nur, wie der Staub verpufft,
so seht doch, wie der Staub verpufft!
Sie ziehen die Straße runter, zu Stiltons alter Mine
So wie ihre Eltern, die noch was verdienten.
Doch Stilton ist schon lange fort und mit ihm seine Würde,
hier ist keiner glücklich mehr, der Ort ist eine Bürde
So hört doch, wie das Silber ruft,
so hört doch, wie das Silber ruft!
Dort unten ist‘s dunkel, dort unten ist‘s kühl,
es gibt keine Pause, Befehl ist Befehl.
Die Männer im Staub auf Händen und Knien,
um alles zu tun, was ihr Meister befiehlt.
So seht doch, wie der Staub verpufft,
so hört doch, wie das Silber ruft!
Doch der Meister, er steht beim Herzog in der Pflicht,
lässt jeden schuften, bis er zerbricht.
Sie gewinnen das Silber, er wird reich von der Zech‘,
und sie kommen nach Hause, das Gesicht schwarz wie Pech.
So seht doch, wie der Staub verpufft,
so hört doch, wie das Silber ruft!
Und oben im Palast, wo unser gierig‘ Herzog weilt,
gibt‘s Reichtum und Schätze, die er niemals teilt.
Doch unten in Batista, ein dreckig‘ Wind weht,
die Eintöpf‘ sind dünn, die Kleider aus Lumpen genäht.
Der Staubbezirk, oh, hier willst du nicht sein,
tu, als wenn du hinkst und schau finster drein.
Wenn die Männer kehren heim mit nur wenig Ertrag,
du dich fragst, was sie wohl antreibt am nächsten Tag.
So seht doch, wie der Staub verpufft,
so hört doch, wie das Silber ruft!
So seht doch, wie der Staub verpufft,
so hört doch, wie das Silber ruft!