Kombinationen
Kombination des Schlafbarackentresors
Die Kombination des Tresors in der Schlafbaracke ist 203.
Zwingerbeute
Im Hundeverbrennungsraum der Südzwinger befindet sich Diebesbeute. Die Kombination zur Zwingertür ist 217.
Die Kombination des Tresors in der Schlafbaracke ist 203.
Im Hundeverbrennungsraum der Südzwinger befindet sich Diebesbeute. Die Kombination zur Zwingertür ist 217.
Deine neuen Verbündeten, die sich in einem alten Pub am Fluss verstecken, wollen dir ihre Pläne vorstellen. Triff dich mit den Anführern der Kaisertreuen, um herauszufinden, was sie vorhaben.
Treavor Pendleton
HavelockOberaufseher Campbell ist der Kopf der militanten religiösen Fraktion Dunwalls und ein enger Verbündeter des Lordregenten. Allerdings ist Campbell auch durch und durch korrupt und weiß, wo sich Emily befindet. Dringe ins Büro des Oberaufsehers ein, stiehl sein Tagebuch und beseitige ihn. Außerdem wird Martin, ein Verbündeter der Kaisertreuen, dort gefangen gehalten. Befreie ihn und verhilf ihm zur Flucht.
CampbellMartin ist auf dem Weg zu den Kaisertreuen, während Campbells Schicksal die Aufseher ins Chaos gestürzt hat. Die Entschlüsselung von Campbells Tagebuch könnte so manches wichtige Geheimnis aufdecken, nicht zuletzt den Aufenthaltsort der rechtmäßigen Thronerbin Emily Kaldwin.
CampbellNimm das Erpressertagebuch von Oberaufseher Campbell an dich.
Begib dich mit Schiffer Samuel auf deine erste Mission.
Überwinde die erste Lichtwand.
Überwinde die zweite Lichtwand.
Optional: Nutze die Bottle-Street-Gassen, um die Lichtwände zu umgehen.
Durchquere das Tor zum Holger Square
Eliminiere Oberaufseher Campbell.
Finde Campbell und Curnow im Besprechungszimmer des Oberaufsehers.
Optional: Vergifte mindestens eines der beiden Gläser im Besprechungszimmer.
Sprich mit Aufseher Martin am Holger Square.
Benutze den Schalter, um Aufseher Martin freizulassen.
Kümmere dich um Martins Wache, damit du ungestört sprechen kannst.
Warte darauf, dass Campbell und Curnow das Besprechungszimmer betreten.
Nicht tödlich: Finde das Zeichen des Ketzers im Verhörzimmer.
Nicht tödlich: Setze den bewusstlosen Campbell in den Stuhl im Verhörzimmer.
Nicht tödlich: Benutze das Zeichen des Ketzers an Oberaufseher Campbell.
Nicht tödlich: Mache Oberaufseher Campbell bewusstlos.
Sprich mit Admiral Havelock in der Bar.
Triff Schiffer Samuel im Hinterhof der Aufseher.
Sprich mit Havelock und Pendleton.
Geh in dein Schlafzimmer.
Benutze das Herz, um die Rune in der Nähe des Hound Pits Pubs zu finden.
Sorge dafür, dass Hauptmann Curnow seinen Besuch im Büro des Oberaufsehers überlebt.
Berichte Callista, dass Hauptmann Curnow die Verschwörung gegen ihn überlebt hat.
Bringe den bewusstlosen Hauptmann Curnow an einen sicheren Ort.
Durchsuche das Archiv nach Informationen über das Zeichen des Ketzers, mit dem Aufseher gebrandmarkt werden.
Sprich mit der Lumpengräfin in ihrer Wohnung.
Kümmere dich um die Verehrer der Lumpengräfin.
Kehre zur Lumpengräfin zurück.
Empfange dein Geschenk von der Lumpengräfin.
Brich in Dr. Galvanis Wohnung im Clavering Boulevard ein.
Suche nach einer Probe von Eingeweiden einer mit der Seuche infizierten Ratte
Vergifte das gefälschte Elixier der Bottle Street Gang mit der Seuche.
Besuche die Lumpengräfin, um dein Geschenk zu erhalten.
Empfange dein Geschenk von der Lumpengräfin.
Aufseher Martin ist ein Verbündeter der Kaisertreuen, der gefangen genommen und inhaftiert wurde.
Callista hat einen Onkel, der Hauptmann der Stadtwache von Dunwall ist. Hauptmann Curnow versucht, das korrupte Regime von innen heraus zu verändern und stößt dabei auf großen Widerstand.
Aufseher Campbell führt ein privates Tagebuch mit vielen Geheimnissen, die den Kaisertreuen helfen könnten. Eins davon ist der gegenwärtige Aufenthaltsort der Thronerbin Lady Emily Kaldwin.
Schiffer Samuel hat dich den Fluss vom Gefängnis von Coldridge entlang hierher geschmuggelt. Er arbeitet für eine Untergrundorganisation, die gegen die illegitime Herrschaft des Lordregenten arbeitet, und hat dich zu ihrem Stützpunkt gebracht, wo du ihre Mitglieder treffen sollst.
Ein Mann namens Arthur wartet mit seinen gesamten Ersparnissen auf eine Frau namens Gwen am Ende des Clavering Boulevard.
Die Stadtwache kontrolliert den Clavering Boulevard jenseits der ersten Lichtwand. Die Bottle Street Gang herrscht über die Seitenstraßen des Boulevards. Die Lumpengräfin lebt in einer Wohnung am Ende der Endoria Street.
Aus einem bestimmten Grund warnte Galvani seinen Diener davor, das Bücherregal in seinem Labor zu putzen.
Dr. Galvani besitzt ein Geheimzimmer, versteckt hinter einer Bücherwand.
Griff verkauft Plünderware im Bloodox Way.
Durch die Vergiftung des Elixiers der Bottle Street Gang mit Ratteneingeweiden wird jeder, der das Elixier zu sich nimmt, mit der Seuche infiziert. Dazu gehören die Bottle Street Gang und diejenigen, die ihr das Elixier auf dem Schwarzmarkt abkaufen.
Kabelwerkzeug verändert die Polarität einer Lichtwand. Damit kann die Stadtwache sie nicht mehr passieren, dem Benutzer des Kabelwerkzeugs passiert jedoch nichts.
Die Bottle Street Gang besitzt einen Destillierapparat in der Old-Dunwall-Whiskeydestillerie. Damit brennen sie ihre eigene Version von Sokolovs Gesundheitselixier, das sie dann verkaufen.
Wird eine Lichtwand von einem Objekt aktiviert, wird Walöl aus dem an die Wand angeschlossenen Tank verbraucht, der nur ein begrenztes Fassungsvermögen besitzt. Wenn er leer ist, ist er leer.
Oberaufseher Campbell ist der Kopf der militanten religiösen Fraktion Dunwalls und ein enger Verbündeter des Lordregenten. Allerdings ist Campbell auch durch und durch korrupt und weiß, wo sich Emily befindet. Dringe ins Büro des Oberaufsehers ein, entwende sein Tagebuch und beseitige ihn. Außerdem wird Martin, ein Verbündeter der Kaisertreuen, dort gefangen gehalten. Befreie Martin und verhilf ihm zur Flucht.
Oberaufseher Campbell trägt das schwarze Buch jederzeit bei sich.
Es gibt eine Methode, um Aufseher zu exkommunizieren - sogar den Oberaufseher persönlich. Die dafür nötige Vorgehensweise findet sich in einem Buch in den Archiven.
Das eigentliche Zeichen des Ketzers befindet sich im Verhörzimmer.
Oberaufseher Campbell ist in Todesängsten und versteckt sich in seinem Geheimzimmer.
Informationen über das vermisste Kind könnten sich in den Archiven befinden.
Bei einem Notfall wird das Büro des Oberaufsehers abgeriegelt. Alle Ein- und Ausgänge sind dann sicher verschlossen.
Campbell hat das Auge einer Statue für einen geheimen Zweck verwendet.
Es muss eine Verbindung zwischen der Statue bei den Zwingern, Oberaufseher Campbell und der Werkstatt im Hinterhof geben.
Etliche Knochenartefakte wurden im Lagerhaus A zerstört.
Campbell wird sich mit Hauptmann Curnow im Besprechungszimmer des Oberaufsehers treffen.
Der Schlüssel zu Martins Pranger befindet sich in der Schlafbaracke im Hinterhof hinter dem Bürogebäude der Aufseher. Der verantwortliche Aufseher bewahrt ihn für gewöhnlich in der Nähe seines Bettes auf.
Campbell will Hauptmann Curnow vergiften. Ein Aufseher niedrigen Ranges wurde dazu erpresst, Gift in einen Drink zu geben, welcher nach ihrer Besprechung für Curnow bestimmt war.
Campbell besitzt ein Geheimzimmer, in dem er verschiedene Dinge vor den anderen Aufsehern versteckt. Das Ziemmer befindet sich im Keller hinter Holgers Statue in der Nähe der Zwinger.
Oberaufseher Campbell besitzt ein Geheimzimmer irgendwo unter dem Büro des Oberaufsehers.
Campbells Geheimzimmer verbirgt sich hinter einer Statue von Benjamin Holger.
Ein schwarzes Buch mit Geheimnissen über wichtige politische Persönlichkeiten, die Oberaufseher Campbell nutzte, um seinen führenden Status zu sichern.
Ein Instrument, mit dem Ketzer gebrandmarkt wurden
Eine Probe von Eingeweiden einer mit der Seuche infizierten Ratte
Eine chemische Verbindung, die auf Stoff oder Leder aufgetragen werden kann. Piero kann sie dazu benutzen, um deine Rüstung und Kleidung zu verbessern.
Senkt den erlittenen Schaden.



Walöl mag flüchtig sein, doch es hat dem ganzen Kaiserreich den Sprung in ein industrielles Zeitalter ermöglicht.
Im Tagebuch findest du deine aktuellen Aufgaben.
Nutze Betäubungsbolzen über die Schnellauswahl, um Gegner zu überwältigen, ohne sie zu töten.
Ratten sind im Rudel aggressiv, doch fliehen, wenn ihre Zahl vermindert wird.
Du kannst jederzeit den Schwierigkeitsgrad ändern.
Der Outsider ist eine mythische Figur und weder gut noch böse.
Über die Schnellauswahl gelangst du an Tränke und Ausrüstungsgegenstände der linken Hand.
Im Tagebuch findest du alle Notizen, die du eingesammelt hast.
Vernichte alle Gegner, die sich dir in den Weg stellen - oder schleiche dich leise an ihnen vorbei.
Mit weggesteckten Waffen bewegst du dich schneller.
Mit Runen erhältst oder verbesserst du übernatürliche Kräfte.
Ein erfolgreicher Falkenangriff vermeidet Sturzschaden und ist lautlos.
Wenn du während deiner Missionen wertvolle Gegenstände einsammelst, kannst du dafür später Ausrüstung und Verbesserungen kaufen.
Ein Block im richtigen Moment bringt deinen Gegner aus dem Gleichgewicht, sodass du einen tödlichen Gegenangriff landen kannst.
Der Jedermannsorden ist die vorherrschende Religion im Kaiserreich.
Suche nach alternativen Wegen, wichtige Zielpersonen aus dem Weg zu räumen.
Die Kraft "Teleportieren" ist für das Schleichen, das Erforschen und im Kampf nützlich.
Über die Schnellauswahl kannst du Mana mit Hilfe von Pieros Arznei wiederherstellen (blaue Flasche).
Speichere möglichst oft.
Wenn du eine Ratte kontrollierst, passt du in kleinere Winkel als sonst.
Aufseher sind religiöse Militante, die sich der Bekämpfung der Hexerei verschrieben haben.
Mit der Schnellauswahl kannst den Schnellauswahlplätzen Waffen und Kräfte zuweisen.
Runen und Knochenartefakte verströmen einen schwachen "singenden" Klang.
Rüste das Herz aus und nutze es, um Geheimnisse über einen Ort zu hören.
Rüste das Herz aus, um die Fundorte von Runen und Knochenartefakten in der Nähe zu offenbaren.
Wenn du einen Wolfshund kontrollierst, kannst du sprinten.
Greife einen aus dem Gleichgewicht gebrachten oder am Boden liegenden Gegner an, um einen tödlichen, kritischen Schlag zu landen.
Knochenartefakte geben dir kleine Boni, wenn sie im Tagebuch ausgerüstet sind. Rüste das Herz aus, um nach ihnen zu suchen.
Erhalte neue Kräfte, indem du Runen aus deinem Tagebuch anwendest. Rüste das Herz aus, um nach ihnen zu suchen.
Über die Schnellauswahl kannst du Tränke konsumieren, die deine Gesundheit und dein Mana wiederherstellen.
Jede Wahl hat Folgen. Wer schleicht oder nicht tödliche Aktionen wählt, findet sich in einer stabileren, weniger dunklen Stadt wieder.
Erforsche verlassene Gebäude und Gassen, um deine Munition aufzufüllen, Münzen zu sammeln und Elixiere zu finden.
Klettere in höhergelegene Bereiche, um so Gegner zu umgehen.
Block und Gegenangriff sind essenzielle Kampffertigkeiten.
Entferne die Walöltanks von Sicherheitssystemen wie einer Lichtwand oder einem Blitzpfeiler, um diese zu deaktivieren.
Ein Kampf muss nicht in einem Blutbad enden - eine Flucht ist immer möglich.
Dächer und Vorsprünge führen manchmal zu alternativen Wegen.
Das Sammeln von Runen ist essenziell, denn ohne diese kannst du weder neue Kräfte erwerben noch bestehende Kräfte aufrüsten.
Benutze Teleportieren, um schnell und leise von Deckung zu Deckung zu schleichen.
Wenn du aus der Deckung hervorschaust, kannst du Gegner beobachten und belauschen. Solange du in Deckung bleibst, kannst du nicht entdeckt werden.
Die Schwachstelle eines Tallboys ist ein Walöltank an seiner Rückseite.
Fernkampfwaffen verursachen mehr Schaden, wenn du einen Gegner damit in den Kopf schießt.
Mit richtigem Timing kann ein geblockter Schwertangriff deinen Gegner aus dem Gleichgewicht bringen.
Greife einen aus dem Gleichgewicht gebrachten Gegner an, um einen tödlichen, kritischen Treffer zu landen.
Sammle Knochenartefakte und wähle im Tagebuch aus, welche aktiv sein sollen.
Pieros Arznei und Sokolovs Elixier sind konkurrierende Seuchentränke.
Ziele mit dem Herzen und benutze es, um Geheimnisse über Personen und Orte zu erfahren.
Schatten geben dir nur in einiger Entfernung einen Versteckbonus.
Du kannst Springminen an jeder Oberfläche befestigen, Lebewesen eingeschlossen.
Durch die Kraft "Beherrschung" kannst du aus einem Kampf flüchten, indem du die Kontrolle über einen Gegner übernimmst und dich in ihm "versteckst".
Es gab einen jüngeren Bruder. Ein Künstler, einfühlsam und sanft. Starb mit neun Jahren an Fieber. Havelock hat ihn sehr geliebt.
Admiral Havelock hat mehr Leichen gesehen als alle anderen Männer zusammen.
Er hat Wale und Männer aus Profitgier getötet - und zum Vergnügen.
Sieh ihn dir an. Admiral Havelock findet an Land keine Ruhe.
Er ist blutrünstig und wollte die Kontrolle über das Militär übernehmen, nachdem die Kaiserin ... nachdem sie? Die Kaiserin wurde ermordet.
Wo immer die Aufseher erscheinen, zittern die Leute und ein Bruder klagt den anderen an.
Sie sind Experten darin, Geständnisse zu entlocken - selbst einem Unschuldigen.
Sie kennen keine Ruhe - ihre düstere Aufgabe wird von ihrer Hingabe zum Jedermannsorden getrieben.
Sein Wolfshund wurde verletzt, als sie ein Rattenloch entdeckten. Das Tier wird sich vielleicht nicht davon erholen.
Klopft ein Aufseher an der Tür, sollte man besser die Sieben Gebote kennen.
Manche Aufseher schlafen mit ihren Hunden zusammen in den Ställen, andere lassen die Bestien in ihre Betten.
Aufseher. Wie grimmig sie ihre Aufgabe verfolgen, den Einfluss des Outsiders auszumerzen, den sie inniger hassen als sie die Menschen lieben.
Sie gehören dem Jedermannsorden an. Sie suchen nach Ketzern.
Wehe denen, die der Hexerei schuldig befunden werden.
Nur wenige Aufseher freuen sich darüber, dass sie mit den Männern der Stadtwache des Lordregenten zusammengelegt wurden.
Sie geben den Missetaten der Leute die Schuld an der Seuche. Sie suchen nach den geringsten Fehltritten.
Die Aufseher nutzen viele rätselhafte Methoden, um die zu finden, die sie Ketzer nennen.
Selbst jetzt flüstert er ein Gebet gegen Hexerei. Kannst du es hören?
Er bestraft sich selbst grausam, wenn er im Monat nicht mindestens ein Geständnis aus einem Gefangenen herauskitzelt.
Es interessiert ihn nicht, ob er einen Ketzer oder einen Unschuldigen tötet.
Sie zwangen ihn, dabei zuzusehen, wie sie seine Eltern für ihre Verehrung des Outsiders folterten.
Er fragt sich, wann er in den Orden zurückkehren kann.
Er rezitiert die Sieben Gebote. Aber er denkt dabei an blutiges Ochsensteak.
Sie baten ihn, eine Trauung zu vollziehen. Davon gibt es in letzter Zeit so wenige. Es erfüllte sein Herz mit Freude.
Er zweifelt an seinen Fähigkeiten. Der Fluch wurde nicht gebrochen. Die Warzen der Frau scheinen sogar schlimmer als zuvor zu sein.
Er fürchtet den Einfluss des Outsiders.
Die aktuellen Ereignisse verwirren ihn. Es gibt keinen, dem er vertrauen kann.
Er fühlt sich schlecht und vermutet dahinter den Fluch einer Hexe.
Die Aufseher sind gläubig - auf eine fanatische Art und Weise.
Sie träumt von der Freiheit, wie die der Wahlfänger, die hinter den Bestien des Meeres hinterherjagen. Aber leider ist sie eine Frau.
Welch eine traurige Geschichte.
Sie und ihr Onkel - die letzten Mitglieder der Curnows.
Das ist Callista Curnow. Sie hat gelernt, sich in dieser Stadt voller Zwietracht zu verteidigen.
Sein Großvater kam aus Serkonos. Sie haben ihn das stets spüren lassen.
Seine erste große Liebe war eine tyvianische Soldatin. Er tötete, um das Geheimnis zu hüten.
Curnows Loyalität zum Lordregenten ist nur vorgetäuscht. Er spielt ein gefährliches Spiel.
Er gerät in einen Strudel von Ereignissen, die sein Verständnis weit übersteigen.
Curnow ist der Hauptmann der Wache. Seine Familie war einst groß. Heute sind nur noch er und seine Nichte Callista übrig.
Ein ehrlicher Mann - nein. Aber sein Herz ist nicht so schwarz wie das vieler anderer.
In schlechten Zeiten ist das Glück oft solchen Menschen wie ihm hold.
Grifs Angebote gehören zu den fairsten der Inseln.
Ja. Er weiß, wer du bist. Aber er gibt vor, es nicht zu wissen.
Er saß fünf Jahre im Gefängnis und nahm danach den Namen Grif an. Keiner kam dahinter.
Pendletons Schiffe kommen vollgeladen mit verängstigten Gefangenen vom pandyssianischen Kontinent zurück.
Für jemanden mit so guter Erziehung denkt er ziemlich oft über Rache und Mord nach.
Der jüngere Pendleton. Eifersüchtiger kleiner Treavor. Immer im Schatten.
Er ist anfällig für Hautkrankheiten. Seine Augen sind sehr lichtempfindlich.
Wenn man es sich vorstellt, Lord Pendleton ist der Sohn von Edelleuten.
Sie hat sich mit Haut und Haar dem Outsider verschrieben.
Vor ihrem geistigen Auge ist sie in edlen Samt gekleidet, jung, gut aussehend und unterwegs zu einem romantischen Abend.
Vorsicht. Sie ist eine berechnende Frau. Und nicht so zerbrechlich, wie sie aussieht.
Manchmal umringen die Kinder die Lumpengräfin, folgen ihr und verspotten sie.
Vor langer Zeit tanzte die Lumpengräfin am Hof. Die Männer bettelten darum, sie heiraten zu dürfen.
Er benutzt seine Machtposition zu seinem eigenen Vorteil und seiner Jagd nach Vergnügen.
Campbell bricht täglich alle Sieben Gebote. Welch eine Ironie.
Er ist jähzornig, rachsüchtig und erbarmungslos.
Der Oberaufseher: Thaddeus Campbell.
Lass dich nicht von dem Gerede über den Glauben einlullen. Campbell ist eingebildet, lüstern, dekadent und durch und durch korrupt.
Er hat Callista beim Baden zugesehen. Mehr als einmal.
Das ist Piero Joplin. Selbst jetzt stellt er sich die nächste Erfindung vor - bemerkenswert. Ich wünschte, du könntest sie auch sehen.
Armer Piero. Seine Elixiere haben so viele geheilt. Aber sie können nicht das Fieber seines Geistes heilen.
Er ist der jüngste Absolvent der Akademie der Naturphilosophie. Sokolov wird ihm das nie vergessen!
Jede Nacht sucht der Outsider mit seinen schwarzen Augen Pieros Träume heim.
Samuel war einst begierig, die Seemannsgeschichten von Havelock zu hören. Aber vielleicht ist der Admiral nicht der, den er erwartet hatte.
Der Bootsmann hat ein gutes Herz. Und respektiert dich.
Samuel ist ein einfacher Mann, aber er kennt den Wrenhaven und seine Untiefen, bis hin zur kleinsten Mündung.
Er trägt viele Narben. Manche von der Spucke der Flusskriecher, andere von namenlosen Monstern aus den Tiefen des Meeres.
Samuel Beechworth fuhr zur See, um eine hoffnungslose Liebe zu vergessen. Er hatte Erfolg.
Gewalt. Verzweiflung. Entbehrung.
Die letzten Worte seiner Mutter an ihn waren: Gib uns einen Whiskey, mein Schatz.
Er tötet gegen Bezahlung.
Er ist ein Halsabschneider und ein Schläger. Er hört auf einen Mann namens Slackjaw.
Ein Räuber. Er gehört zu einer Bande.
Er gehört zur Bottle Street Gang.
Einer von Slackjaws Leuten.
Ein Straßendieb. Ein Auftragsmörder.
Sein Vater war einer der Ersten, die an der Seuche gestorben sind.
Dieser hier kocht Ratten über einem Feuer, wenn er niemanden ausrauben kann..
Er wird mit Whiskey bezahlt und schläft auf dem Boden der Destillerie.
Seine Mutter geht noch immer auf den Straßen dieses Bezirks anschaffen.
Er gab Acht auf seinen Bruder so gut er konnte. Doch der starb mit sechs Jahren an einer Lungenkrankheit.
Er war ein Lumpensammler, bis er zwölf war, sortierte den Müll, bis er ein Messer halten konnte.
Er füttert jede Nacht einen streunenden Hund, den er Billy getauft hat.
Ein brutaler Dieb.
Bei jedem neuen Mord sieht er ihr Gesicht. Er kann seine Taten nie ungeschehen machen.
Wenn er nicht heute Nacht stirbt, wird er noch zweimal töten, bevor er sich selbst umbringt.
Es scheint ihm gut zu gehen. Aber schon bald werden die Symptome sichtbar werden.
Dieser hier hat eine Haarlocke von jeder Person behalten, die er in seinem Leben getötet hat.
Für den hier ist der Drang nach einem Drink stärker als alles andere.
Er sehnt sich nach den Tagen, die er auf See verbracht hat.
Er brachte sich selbst das Lesen bei.
Er hat eine Freundin, so grob und hässlich wie er. Aber sie gehen liebevoll miteinander um.
Die Fluten nahmen ihm sein Heim und seine Familie.
Es gibt nur wenige Männer, die so viel vertragen wie dieser hier.
Der hier denkt nur an Huren.
Er wuchs im Waisenhaus auf. Jeden Tag nur Brot und Flusskrabben.
Sein Vater verprügelte ihn. Jetzt verprügelt er seinen Sohn.
Seine Mutter verabreichte ihm Whiskey, um seine Tränen zu stoppen.
Wenn er nicht im Dienst ist, sucht er nach seiner Schwester, die seit einer Woche vermisst wird.
Er wurde im Monat der Erde geboren und hat seinen Vater nie kennengelernt.
Er isst Ratten, um stark zu bleiben.
Die Offiziere der Wache befahlen ihm, seine Haare zu schneiden.
Er stinkt nach Flussschlamm und Bier.
Er hat immer großen Hunger.
Er hat heute bereits viel Blut vergossen.
Lausige Arbeit. Aber immer noch besser als das Gefängnis.
Gäbe es Arbeit auf den Schiffen, würden sich weniger Männer freiwillig zur Stadtwache melden.
Unter dieser Uniform steckt ein Wüstling.
Nur wenige überleben es, die Stadtwache zu hintergehen.
Was für ein abscheulicher Wüstling!
Nur wenige wagen es die Wache herauszufordern.
Gehe der Stadtwache wann immer möglich aus dem Weg.
Vorsicht, er ist bewaffnet.
Er befolgt seine Befehle.
Er ist nicht schnell, aber sein Schwert hat viele Leben beendet.
Nur Dummköpfe und Weiner stellen sich offen gegen die Wache.
Er ist ein ungeschickter Dummkopf, aber pass trotzdem auf.
Hab Acht vor dem Schwert!
Was ihm unter dem Helm fehlt, gleicht er mit dem Schwert wieder aus.
Er hat nicht mehr Grips als ein blaubäckiger Hexenfisch.
So vulgär!
Starker Körper, schwacher Verstand.
Siehst du, wie mächtig sein Hals und seine Schultern sind?
Er trägt die Uniform der Stadtwache.
Sein Schwert ist in schlechten Zustand, aber es schneidet noch immer.
Seiner Mutter war er nie so wichtig, wie ihr der Alkohol war.
Manchmal arbeiten sie für Geld, doch oft werden sie mit einer Flasche bezahlt.
Ohne diese zerrissene Uniform hätte er gar nichts.
Er kann nichts anderes machen. Deshalb ist er in der niederen Wache.
Die niedere Wache rekrutiert sich aus Gefängniszellen.
Er gleicht einem wilden Hund: hungrig, gemein und räudig.
Die niedere Wache: Trunkenbolde und Diebe in schäbigen Uniformen.
Die Schmerzen in seinem Kopf treiben ihn zu unaussprechlichen Dingen.
Er tötete einst einen Mann, um neue Stiefel zu bekommen.
Er saß im Gefängnis, aber sie brauchten mehr Leute für die Wache.
Die Gedanken dieses Mannes unterscheiden sich nicht von denen eines Hundes.
Er hat in seinem Leben nur vier Mal gebadet - als er betrunken in den Wrenhaven gefallen ist.
Befehle verwirren ihn, also macht er das, was die anderen machen.
Eines Tages fand er am Hafen eine Schildkröte. Er gab ihr Salatblätter und Fliegen zu fressen.
Schmutzig, feige. Man riecht die niedere Wache, bevor man sie sieht.
Sie sind so erbarmungslos wie ihre Herren, aber besitzen deutlich schärfere Zähne.
Sie können mühelos Angst, Krankheit oder Wunden erschnüffeln.
Sie kennen keine Angst. Dafür haben ihre Züchter gesorgt.
Außergewöhnliche Bestien. Alles, was sie kennen, ist Grausamkeit und Hunger.
Ihr Gehör ist exzellent.
Wolfshunde sind keine Haustiere. Sie sind eine der tödlichsten Waffen der Aufseher.
Wolfshunde. Gewaltige Bestien.
Mithilfe der Hunde spüren die Aufseher Übeltäter auf.
Er wird seinen Herrn beschützen.
Dieser Wolfshund hat viele getötet.
Ein Kinderreim sagt: "Wein' nicht, treib es nicht zu bunt - sonst weckt das des Aufsehers Hund."
Nachts träumt er davon, Ratten zu jagen.
Dieser hier ist ein Beißer.
Diese Bestie ist sehr gerissen.
Der hier ist noch ein Welpe, doch er wird diesen Pranken noch alle Ehre machen.
Diese hier hat am Blut Gefallen gefunden.
Diese Dienerin wird schlecht behandelt. Aber man kann sein Geld auf schlimmere Weise verdienen.
Kein Tag vergeht, an dem sie nicht darüber nachdenkt, sich umzubringen.
Für ihre harte Arbeit erhält sie nur wenig Lohn.
Man muss sie nicht bedauern. Auf gut gemachte Arbeit kann man stolz sein.
Für die niedere Dienerin endet die Arbeit niemals.
Ihre Rückenschmerzen sind ihre ständigen Begleiter. Nichts hilft.
Ihr Einkommen reicht nicht aus, um die Schulden ihres Vaters zu tilgen.
Wenn sie den morgigen, ihren freien Tag erlebt, wird sie von Weinern angefallen und zurückgelassen werden.
Die anderen Diener mögen sie nicht.
Er hatte immer den höchsten Posten des Ordens vor Augen.
Lass dich nicht von seinen Reden über die Gebote täuschen. Martins Verbrechen lasten schwer auf seinem Geist.
Er war ein Soldat, ein Straßenräuber und ein Mann des Glaubens.
Er fragt sich, was mächtiger ist - das Messer oder die Zunge.
Es gibt nur wenige, die den Mut haben, dem Outsider ins Gesicht zu lachen. Teague Martin ist einer davon.
Gewöhnliche Leute, schlichten Gemüts und eigennützig. Aber sie können freundlich sein.
Sie kann es beim Trinken mit jedem Mann aufnehmen.
Die Arbeit, die sie jeden Tag erledigt, ist nicht gewöhnlich.
Es sind Leute wie sie, die diese Stadt ausmachen.
Sie verbirgt ihre Hände. Sie sind rau und von der Wäscherei vernarbt.
Sie ist eine Schneiderin in einem Geschäft, das oft von Wohlhabenden besucht wird.
Alles was sie will, ist sich mitten auf der Framling Street hinlegen und auf den Tod warten.
Sie verhungert, damit ihre Kinder etwas zu essen haben.
Sie besitzt nur ein Kleid und trägt es, bis es auseinanderfällt.
Bekäme sie doch nur jedes Mal eine Münze, wenn sie sich den Zeh stößt.
Jetzt ist das kleinste Kind krank.
Die gewöhnliche Frau. Sie fürchtet den Orden und die Seuche.
Er ist müde.
Einfache Leute sind die gläubigsten Anhänger des Ordens.
Manche Männer finden immer noch Arbeit am Hafen.
Ein Mann ist nur so gewöhnlich wie seine Träume.
Er spioniert seinen Nachbarn nach und erstattet den Aufsehern Bericht.
Er isst stets sehr gut, auch wenn seine Frau und Kinder immer dünner werden.
Er stiehlt von seinem Geschäftspartner. Jeden Tag ein wenig.
Er hat sich nicht um die Schnittwunde gekümmert, und jetzt hat sie sich entzündet.
Alles, was er hatte, ging bei der Überschwemmung verloren.
Früher bewunderte er die Aufseher. Heute fürchtet er sie.
Besser konnte er die Arbeit nicht erledigen. Und dennoch waren sie nicht damit zufrieden.
Erst nach einem langen Arbeitstag kehrt er nach Hause zu seiner Familie zurück.
Sie verdünnen den Wein mit Flusswasser. Und wenn jemand umkippt, holen sie neue Flaschen aus dem Keller.
Hier wurden Vermögen gewonnen, hier fanden Leben ihr Ende.
Was für Gelächter! Und sie haken sich ein und singen die alten Lieder. Das waren damals glücklichere Zeiten.
Hier werden Geschäfte gemacht, manchmal vom Wein getrieben. Manchmal von der Klinge eines Messers.
Bevor die Sonne aufgeht, werfen sie ihre Opfer in den Fluss. Ob Mann oder Hund - er verschluckt sie alle.
Irgendwo im Keller tötet ein Hund den anderen und Geld wechselt den Besitzer.
Der alte Mann beanspruchte eine dunkle Ecke und trank sich besinnungslos. Die Hunde waren die Ersten, die ihn fanden.
Sie standen in einem Kreis um die Kerzen und ritzten sich die Hände, um ihren Pakt zu besiegeln. Das Blut zischte, als es in die Flammen tropfte.
Die Verschwörer haben hier eine sichere Bleibe gefunden. Sie achten sehr darauf, dass ihnen niemand folgt.
Sie süßen das Bier hier mit Honig, um den Geschmack des Flusswassers zu übertünchen.
Die Nüchternen flüstern, die Betrunkenen grölen.
Ihr Schicksal liegt in deinen Händen. Du musst stark sein, auch in deinem Herzen.
Welch Korruption! Welch Scheinheiligkeit! Ich kann das nicht mehr mit ansehen!
Wo sind die Aufseher hin? Sie waten mit ihren Hunden durch brusthohes Wasser.
Ganz in der Nähe hat jemand seinen letzten Atemzug getan. Seine Augen sind noch geöffnet!
Kummer. Überall.
Einmal hergebracht, verlassen sie diesen Ort nie mehr. Die Aufseher finden immer die Schuld, nach der sie suchen.
Die Bordelle siedelten sich rund um die Destillerien an. Sie sind unzertrennlich.
Hier wird ein starker Tropfen gebraut. Ich probierte ihn einst. Ein Geschmack wie aus Flusskriechern destilliert.