Der Kaiserliche Arzt

Dishonored

Tagebuch

Kombinationen

Tresorkombination hinter Gemälde

Eine aus einer Zelle an der Lichtwand befreite Frau erwähnte einen versteckten Tresor in der zweiten Etage eines verfallenen Gebäudes. Die Kombination ist 294.

Hoher Besuch

Emily steht nun unter dem Schutz der Kaisertreuen. Da ihr Wohlergehen zumindest derzeit gesichert ist, wird es Zeit, die verbleibenden Verbündeten des Lordregenten zu beseitigen.

  • Morgan Pendleton
  • Custis Pendleton

Der Kaiserliche Arzt

Du sollst Anton Sokolov entführen, den Kaiserlichen Arzt und Leiter der Akademie der Naturphilosophie. Deine neuen Verbündeten wollen durch ihn den Namen der Geliebten des Lordregenten erfahren, eine mysteriöse Verbündete und eine seiner mächtigsten adeligen Unterstützer. Sokolov lebt in einer großen Wohnung irgendwo auf der Kaldwinbrücke.

  • Sokolov

Fragestunde

Die Kaisertreuen haben jetzt den Kaiserlichen Arzt Anton Sokolov in ihrer Gewalt. Durch ihn können sie die engsten Vertrauten des Lordregenten ausschalten. Doch wie kooperativ wird sich das größte Genie des Kaiserreiches zeigen? Es gilt, ihn freundlich oder mit Gewalt dazu zu bringen, alles zu verraten, was er weiß.

  • Sokolov

Hauptaufgaben

Das verrückte Genie

  • Finde Lord Pendleton.

  • Triff dich mit Havelock und Martin in der Bar.

  • Geh an Bord von Samuels Boot, um zur Kaldwinbrücke zu fahren.

Entführe Sokolov.

  • Reise mit Schiffer Samuel zur Kaldwinbrücke.

  • Deaktiviere die Scheinwerfer des Kontrollpostens, damit Samuel das Boot näher an Sokolovs Wohnung heranmanövrieren kann.

  • Finde und betritt Sokolovs Wohnung.

  • Finde Sokolov.

  • Mache Sokolov bewusstlos.

  • Bringe Sokolov zu Schiffer Samuel unter der Brücke in der Nähe von Sokolovs Wohnung.

  • Reise mit Samuel und Sokolov zurück zum Hound Pits Pub.

Verhör

  • Ruh dich aus, solange Sokolov bewusstlos ist.

  • Verhöre Sokolov.

  • Optional: Rede mit Piero und kaufe ein Bestechungsmittel.

Stell dich den Kaisertreuen entgegen.

  • Finde Emily oder einen Hinweis auf ihren Verbleib.

  • Optional: Finde Havelock oder einen Hinweis zu seinen Plänen.

  • Durchsuche dein Zimmer nach etwas, das Emily zurückgelassen hat.

  • Finde Callista und Samuels Signal.

  • Benutze den Signalwerfer in Emilys Turm, um Samuel ein Signal zu geben.

  • Triff Samuel am Strand unterhalb von Emilys Turm.

  • Fahre mit Samuel nach Kingsparrow Island.

  • Kehre zu Samuel zurück, sobald du Emilys Aufenthaltsort kennst.

Optionale Aufgaben

Optional: Untersuche den Tresor.

  • Optional: Öffne den hinter dem Gemälde versteckten Tresor.

Optional: Hilf dem Lumpensammler.

  • Optional: Finde den Zellentürschlüssel.

  • Optional: Öffne die Zelle.

  • Optional: Folge dem Lumpensammler.

  • Optional: Töte die Flusskriecher.

  • Optional: Folge dem Lumpensammler.

  • Optional: Finde den Piertürschlüssel.

  • Optional: Öffne die Piertür.

  • Optional: Folge dem Lumpensammler.

Missionshinweise

Ein Mann, der von der Stadtwache festgenommen wurde, behauptet, ein Lumpensammler zu sein und wertvolle Flusskriecherperlen in einem Versteck verborgen zu haben.

In einer Wohnung am nördlichen Ende der Brücke gibt es ein Geheimzimmer. Wenn man den Wasserhahn dreimal dreht, öffnet sich die Geheimtür. Der Wasserhahn befindet sich im Erdgeschoss in einer Wohnung gleich am Anfang des nördlichen Endes.

Einige Männer merkten an, dass einer ihrer Freunde von der Stadtwache gefasst wurde und in einer Zelle in der Nähe gefangen gehalten wird.

Eine Notiz in Pratchetts Haus besagt, dass seine Tresorkombination in einem seiner Gemälde versteckt ist.

Der Kaiserliche Arzt Anton Sokolov wurde gefangen genommen. Sein detailliertes Wissen über die Unterstützer des Lordregenten besitzt unschätzbaren Wert für die Kaisertreuen - wenn er zur Zusammenarbeit überzeugt werden kann.

Unter ihrem Bett hat Cecilia einen Schlüssel versteckt. Er öffnet eine verlassene Wohnung gegenüber dem Pub.

Baupläne

  • Gefaltetes Galvaniharz

    Eine Substanz, die Flexibilität und Stärke vulkanisierter Materialien erhöht. Piero kann sie dazu verwenden, um die Geräusche zu dämpfen, die deine Schuhe erzeugen.

    Schleichschuhe 1

    Deine Schritte sind leiser.
    Schaltet frei:
    Schleichschuhe 2

    Schleichschuhe 2

    Deine Schritte sind noch leiser.

  • Sokolovs Formel

    Die Formel für Sokolovs Elixier. Piero kann sie dazu verwenden, um eine Flüssigkeit zu destillieren, die Gesundheit wiederherstellt und gegen die Seuche schützt.

    Sokolovs Gesundheitselixier

    Stellt Gesundheit wieder her.

Karten

Kaldwin Bridge

  1. Southside Gate
  2. Drawbridge Way
  3. Midrow Substation
  4. North End

Ladebildschirme

  • Walöl mag flüchtig sein, doch es hat dem ganzen Kaiserreich den Sprung in ein industrielles Zeitalter ermöglicht.

  • Im Tagebuch findest du deine aktuellen Aufgaben.

  • Nutze Betäubungsbolzen über die Schnellauswahl, um Gegner zu überwältigen, ohne sie zu töten.

  • Ratten sind im Rudel aggressiv, doch fliehen, wenn ihre Zahl vermindert wird.

  • Du kannst jederzeit den Schwierigkeitsgrad ändern.

  • Der Outsider ist eine mythische Figur und weder gut noch böse.

  • Über die Schnellauswahl gelangst du an Tränke und Ausrüstungsgegenstände der linken Hand.

  • Im Tagebuch findest du alle Notizen, die du eingesammelt hast.

  • Vernichte alle Gegner, die sich dir in den Weg stellen - oder schleiche dich leise an ihnen vorbei.

  • Mit weggesteckten Waffen bewegst du dich schneller.

  • Mit Runen erhältst oder verbesserst du übernatürliche Kräfte.

  • Ein erfolgreicher Falkenangriff vermeidet Sturzschaden und ist lautlos.

  • Wenn du während deiner Missionen wertvolle Gegenstände einsammelst, kannst du dafür später Ausrüstung und Verbesserungen kaufen.

  • Ein Block im richtigen Moment bringt deinen Gegner aus dem Gleichgewicht, sodass du einen tödlichen Gegenangriff landen kannst.

  • Sammle Knochenartefakte und wähle im Tagebuch aus, welche aktiv sein sollen.

  • Ein Blitzpfeiler erzeugt gefährliche Energieüberladungen, wenn man sich ihm nähert.

  • Deine Maske erlaubt es dir, an die Position eines Zieles heranzuzoomen.

  • Begib dich zum Schleichen in den Schleichmodus und bleib in Deckung. Schatten vermindern deine Sichtbarkeit nur aus der Distanz.

  • Das Sammeln von Runen und Knochenartefakten ist in den Augen der Aufseher Ketzerei.

  • Du kannst Springminen an jeder Oberfläche befestigen, Lebewesen eingeschlossen.

  • Hebe Leichen oder bewusstlose Körper auf, um sie in ein Versteck zu bringen.

  • Rattenschwärme werden von Leichen angezogen.

  • Hört ein Gegner ein verdächtiges Geräusch, wird er näherkommen, um es zu untersuchen.

  • Jede Wahl hat Folgen. Wer schleicht oder nicht tödliche Aktionen wählt, findet sich in einer stabileren, weniger dunklen Stadt wieder.

  • Erforsche verlassene Gebäude und Gassen, um deine Munition aufzufüllen, Münzen zu sammeln und Elixiere zu finden.

  • Block und Gegenangriff sind essenzielle Kampffertigkeiten.

  • Das Sammeln von Runen ist essenziell, denn ohne diese kannst du weder neue Kräfte erwerben noch bestehende Kräfte aufrüsten.

  • Rüste das Herz aus, um die Fundorte von Runen und Knochenartefakten in der Nähe zu offenbaren.

  • Entferne die Walöltanks von Sicherheitssystemen wie einer Lichtwand oder einem Blitzpfeiler, um diese zu deaktivieren.

  • Nutze Teleportieren, um eine Zielperson zu eliminieren, indem du zu ihr springst und das Überraschungsmoment für einen Angriff nutzt.

  • Stufe 2 der Kraft "Nachtsicht" zeigt dir die Kabel von Sicherheitssystemen, was dir das Auffinden ihrer Energiequellen und Verkabelungsplatten ermöglicht.

  • Beweglichkeit ermöglicht dir höhere Sprünge und das Erreichen erhöhter Orte. Kombiniere Beweglichkeit und Teleportieren, um noch weiter zu kommen.

Das Herz

Es gab einen jüngeren Bruder. Ein Künstler, einfühlsam und sanft. Starb mit neun Jahren an Fieber. Havelock hat ihn sehr geliebt.

Admiral Havelock hat mehr Leichen gesehen als alle anderen Männer zusammen.

Er hat Wale und Männer aus Profitgier getötet - und zum Vergnügen.

Sieh ihn dir an. Admiral Havelock findet an Land keine Ruhe.

Er ist blutrünstig und wollte die Kontrolle über das Militär übernehmen, nachdem die Kaiserin ... nachdem sie? Die Kaiserin wurde ermordet.

Die Stadt steht tief in der Schuld dieses großen Geistes. Sie sollte ihn alle erdenkliche Freundlichkeit entgegenbringen.

Anton Sokolov. Er kannte mich einst. Und tat viel, um mich auf meinem Weg zu unterstützen.

Ja, Sokolov ist ein Fremdling. Mit dem Aussehen und dem Benehmen eines tyvianischen Schweinehirten. Aber er ist auch ein großes Genie.

Was die Edelleute für ein Bild von Anton Sokolov bezahlen! Wenn sie nur wüssten, wie sehr er sie verachtet!

Nicht all sein Wissen hat er aus den Büchern der Akademie, einiges stammt auch von den Dienerinnen, mit denen er schläft.

Wo immer die Aufseher erscheinen, zittern die Leute und ein Bruder klagt den anderen an.

Sie sind Experten darin, Geständnisse zu entlocken - selbst einem Unschuldigen.

Sie kennen keine Ruhe - ihre düstere Aufgabe wird von ihrer Hingabe zum Jedermannsorden getrieben.

Sein Wolfshund wurde verletzt, als sie ein Rattenloch entdeckten. Das Tier wird sich vielleicht nicht davon erholen.

Klopft ein Aufseher an der Tür, sollte man besser die Sieben Gebote kennen.

Manche Aufseher schlafen mit ihren Hunden zusammen in den Ställen, andere lassen die Bestien in ihre Betten.

Aufseher. Wie grimmig sie ihre Aufgabe verfolgen, den Einfluss des Outsiders auszumerzen, den sie inniger hassen als sie die Menschen lieben.

Sie gehören dem Jedermannsorden an. Sie suchen nach Ketzern.

Wehe denen, die der Hexerei schuldig befunden werden.

Nur wenige Aufseher freuen sich darüber, dass sie mit den Männern der Stadtwache des Lordregenten zusammengelegt wurden.

Sie geben den Missetaten der Leute die Schuld an der Seuche. Sie suchen nach den geringsten Fehltritten.

Die Aufseher nutzen viele rätselhafte Methoden, um die zu finden, die sie Ketzer nennen.

Selbst jetzt flüstert er ein Gebet gegen Hexerei. Kannst du es hören?

Er bestraft sich selbst grausam, wenn er im Monat nicht mindestens ein Geständnis aus einem Gefangenen herauskitzelt.

Es interessiert ihn nicht, ob er einen Ketzer oder einen Unschuldigen tötet.

Sie zwangen ihn, dabei zuzusehen, wie sie seine Eltern für ihre Verehrung des Outsiders folterten.

Er fragt sich, wann er in den Orden zurückkehren kann.

Er rezitiert die Sieben Gebote. Aber er denkt dabei an blutiges Ochsensteak.

Sie baten ihn, eine Trauung zu vollziehen. Davon gibt es in letzter Zeit so wenige. Es erfüllte sein Herz mit Freude.

Er zweifelt an seinen Fähigkeiten. Der Fluch wurde nicht gebrochen. Die Warzen der Frau scheinen sogar schlimmer als zuvor zu sein.

Er fürchtet den Einfluss des Outsiders.

Die aktuellen Ereignisse verwirren ihn. Es gibt keinen, dem er vertrauen kann.

Er fühlt sich schlecht und vermutet dahinter den Fluch einer Hexe.

Die Aufseher sind gläubig - auf eine fanatische Art und Weise.

Sie träumt von der Freiheit, wie die der Wahlfänger, die hinter den Bestien des Meeres hinterherjagen. Aber leider ist sie eine Frau.

Welch eine traurige Geschichte.

Sie und ihr Onkel - die letzten Mitglieder der Curnows.

Das ist Callista Curnow. Sie hat gelernt, sich in dieser Stadt voller Zwietracht zu verteidigen.

Sie wurde mit Keksen und Ochsenmilch bestochen, beruhigt mit Geschichten von Magie und Seefahrern. Alles, damit sie in einer Zeit des Chaos ihren Verstand behält.

Sie hängt an den Dingen ihrer Kindheit, doch sie bringen ihr nur kurzen Trost.

Arme Emily! Ihre Kindheit ist verloren! Sie wurde zu einer Schachfigur in den Spielen der Erwachsenen!

Sie verbirgt ihre Ängste. Sie sucht jemanden, dem sie vertrauen kann.

Sie sieht mehr, als sie sagt. Kleine Lady Emily.

Pendletons Schiffe kommen vollgeladen mit verängstigten Gefangenen vom pandyssianischen Kontinent zurück.

Für jemanden mit so guter Erziehung denkt er ziemlich oft über Rache und Mord nach.

Der jüngere Pendleton. Eifersüchtiger kleiner Treavor. Immer im Schatten.

Er ist anfällig für Hautkrankheiten. Seine Augen sind sehr lichtempfindlich.

Wenn man es sich vorstellt, Lord Pendleton ist der Sohn von Edelleuten.

Er hat Callista beim Baden zugesehen. Mehr als einmal.

Das ist Piero Joplin. Selbst jetzt stellt er sich die nächste Erfindung vor - bemerkenswert. Ich wünschte, du könntest sie auch sehen.

Armer Piero. Seine Elixiere haben so viele geheilt. Aber sie können nicht das Fieber seines Geistes heilen.

Er ist der jüngste Absolvent der Akademie der Naturphilosophie. Sokolov wird ihm das nie vergessen!

Jede Nacht sucht der Outsider mit seinen schwarzen Augen Pieros Träume heim.

Samuel war einst begierig, die Seemannsgeschichten von Havelock zu hören. Aber vielleicht ist der Admiral nicht der, den er erwartet hatte.

Der Bootsmann hat ein gutes Herz. Und respektiert dich.

Samuel ist ein einfacher Mann, aber er kennt den Wrenhaven und seine Untiefen, bis hin zur kleinsten Mündung.

Er trägt viele Narben. Manche von der Spucke der Flusskriecher, andere von namenlosen Monstern aus den Tiefen des Meeres.

Samuel Beechworth fuhr zur See, um eine hoffnungslose Liebe zu vergessen. Er hatte Erfolg.

Gewalt. Verzweiflung. Entbehrung.

Die letzten Worte seiner Mutter an ihn waren: Gib uns einen Whiskey, mein Schatz.

Er tötet gegen Bezahlung.

Er ist ein Halsabschneider und ein Schläger. Er hört auf einen Mann namens Slackjaw.

Ein Räuber. Er gehört zu einer Bande.

Er gehört zur Bottle Street Gang.

Einer von Slackjaws Leuten.

Ein Straßendieb. Ein Auftragsmörder.

Sein Vater war einer der Ersten, die an der Seuche gestorben sind.

Dieser hier kocht Ratten über einem Feuer, wenn er niemanden ausrauben kann..

Er wird mit Whiskey bezahlt und schläft auf dem Boden der Destillerie.

Seine Mutter geht noch immer auf den Straßen dieses Bezirks anschaffen.

Er gab Acht auf seinen Bruder so gut er konnte. Doch der starb mit sechs Jahren an einer Lungenkrankheit.

Er war ein Lumpensammler, bis er zwölf war, sortierte den Müll, bis er ein Messer halten konnte.

Er füttert jede Nacht einen streunenden Hund, den er Billy getauft hat.

Ein brutaler Dieb.

Bei jedem neuen Mord sieht er ihr Gesicht. Er kann seine Taten nie ungeschehen machen.

Wenn er nicht heute Nacht stirbt, wird er noch zweimal töten, bevor er sich selbst umbringt.

Es scheint ihm gut zu gehen. Aber schon bald werden die Symptome sichtbar werden.

Dieser hier hat eine Haarlocke von jeder Person behalten, die er in seinem Leben getötet hat.

Für den hier ist der Drang nach einem Drink stärker als alles andere.

Er sehnt sich nach den Tagen, die er auf See verbracht hat.

Er brachte sich selbst das Lesen bei.

Er hat eine Freundin, so grob und hässlich wie er. Aber sie gehen liebevoll miteinander um.

Die Fluten nahmen ihm sein Heim und seine Familie.

Es gibt nur wenige Männer, die so viel vertragen wie dieser hier.

Der hier denkt nur an Huren.

Er wuchs im Waisenhaus auf. Jeden Tag nur Brot und Flusskrabben.

Sein Vater verprügelte ihn. Jetzt verprügelt er seinen Sohn.

Seine Mutter verabreichte ihm Whiskey, um seine Tränen zu stoppen.

Wenn er nicht im Dienst ist, sucht er nach seiner Schwester, die seit einer Woche vermisst wird.

Er wurde im Monat der Erde geboren und hat seinen Vater nie kennengelernt.

Er isst Ratten, um stark zu bleiben.

Die Offiziere der Wache befahlen ihm, seine Haare zu schneiden.

Er stinkt nach Flussschlamm und Bier.

Er hat immer großen Hunger.

Er hat heute bereits viel Blut vergossen.

Lausige Arbeit. Aber immer noch besser als das Gefängnis.

Gäbe es Arbeit auf den Schiffen, würden sich weniger Männer freiwillig zur Stadtwache melden.

Unter dieser Uniform steckt ein Wüstling.

Nur wenige überleben es, die Stadtwache zu hintergehen.

Was für ein abscheulicher Wüstling!

Nur wenige wagen es die Wache herauszufordern.

Gehe der Stadtwache wann immer möglich aus dem Weg.

Vorsicht, er ist bewaffnet.

Er befolgt seine Befehle.

Er ist nicht schnell, aber sein Schwert hat viele Leben beendet.

Nur Dummköpfe und Weiner stellen sich offen gegen die Wache.

Er ist ein ungeschickter Dummkopf, aber pass trotzdem auf.

Hab Acht vor dem Schwert!

Was ihm unter dem Helm fehlt, gleicht er mit dem Schwert wieder aus.

Er hat nicht mehr Grips als ein blaubäckiger Hexenfisch.

So vulgär!

Starker Körper, schwacher Verstand.

Siehst du, wie mächtig sein Hals und seine Schultern sind?

Er trägt die Uniform der Stadtwache.

Sein Schwert ist in schlechten Zustand, aber es schneidet noch immer.

Seiner Mutter war er nie so wichtig, wie ihr der Alkohol war.

Manchmal arbeiten sie für Geld, doch oft werden sie mit einer Flasche bezahlt.

Ohne diese zerrissene Uniform hätte er gar nichts.

Er kann nichts anderes machen. Deshalb ist er in der niederen Wache.

Die niedere Wache rekrutiert sich aus Gefängniszellen.

Er gleicht einem wilden Hund: hungrig, gemein und räudig.

Die niedere Wache: Trunkenbolde und Diebe in schäbigen Uniformen.

Die Schmerzen in seinem Kopf treiben ihn zu unaussprechlichen Dingen.

Er tötete einst einen Mann, um neue Stiefel zu bekommen.

Er saß im Gefängnis, aber sie brauchten mehr Leute für die Wache.

Die Gedanken dieses Mannes unterscheiden sich nicht von denen eines Hundes.

Er hat in seinem Leben nur vier Mal gebadet - als er betrunken in den Wrenhaven gefallen ist.

Befehle verwirren ihn, also macht er das, was die anderen machen.

Eines Tages fand er am Hafen eine Schildkröte. Er gab ihr Salatblätter und Fliegen zu fressen.

Schmutzig, feige. Man riecht die niedere Wache, bevor man sie sieht.

Sie sind so erbarmungslos wie ihre Herren, aber besitzen deutlich schärfere Zähne.

Sie können mühelos Angst, Krankheit oder Wunden erschnüffeln.

Sie kennen keine Angst. Dafür haben ihre Züchter gesorgt.

Außergewöhnliche Bestien. Alles, was sie kennen, ist Grausamkeit und Hunger.

Ihr Gehör ist exzellent.

Wolfshunde sind keine Haustiere. Sie sind eine der tödlichsten Waffen der Aufseher.

Wolfshunde. Gewaltige Bestien.

Mithilfe der Hunde spüren die Aufseher Übeltäter auf.

Er wird seinen Herrn beschützen.

Dieser Wolfshund hat viele getötet.

Ein Kinderreim sagt: "Wein' nicht, treib es nicht zu bunt - sonst weckt das des Aufsehers Hund."

Nachts träumt er davon, Ratten zu jagen.

Dieser hier ist ein Beißer.

Diese Bestie ist sehr gerissen.

Der hier ist noch ein Welpe, doch er wird diesen Pranken noch alle Ehre machen.

Diese hier hat am Blut Gefallen gefunden.

Die Krankheit befällt die Atemwege, Augen und Ohren. Und zerfrisst das Gehirn.

Er ist sehr krank, aber sei vorsichtig - er ist immer noch sehr stark.

Die Weiner. Sie leben in ständigem Elend, bis der Tod sie erlöst.

Man kann nichts mehr für ihn tun, außer sich von ihm fernzuhalten.

Die Kranken verbreiten mehr als nur die Krankheit - sie verbreiten Panik.

Weiner mögen hilflos aussehen, aber sie sind es nicht!

Wer immer sie zuvor waren, jetzt sind sie Opfer der Krankheit. Weiner.

Sie leiden unter der Seuche.

War er ein Edelmann oder ein gewöhnlicher Bürger? Was immer er auch war, dieses Leben ist jetzt vorbei.

Er sah seine Frau und Tochter sterben. Nun wird die Seuche ihn holen.

Nichts ist von dem Mann übrig, der er einst war.

Er war ein Harpunier auf einem mächtigen Schiff. Doch dann wurde er krank.

Er flehte sie an, ihn zu verlassen. Ihm nicht zu helfen. Doch nun ist auch sie erkrankt.

Er hat sich gerne um streunende Tiere gekümmert. Doch das war früher.

Sieh ihn dir an! Er glaubt immer noch, dass er die Krankheit überstehen und bald wieder gesund werden wird.

Er hofft, dass seine Frau irgendwo so sehr leiden muss wie er.

Diese Dienerin wird schlecht behandelt. Aber man kann sein Geld auf schlimmere Weise verdienen.

Kein Tag vergeht, an dem sie nicht darüber nachdenkt, sich umzubringen.

Für ihre harte Arbeit erhält sie nur wenig Lohn.

Man muss sie nicht bedauern. Auf gut gemachte Arbeit kann man stolz sein.

Für die niedere Dienerin endet die Arbeit niemals.

Ihre Rückenschmerzen sind ihre ständigen Begleiter. Nichts hilft.

Ihr Einkommen reicht nicht aus, um die Schulden ihres Vaters zu tilgen.

Wenn sie den morgigen, ihren freien Tag erlebt, wird sie von Weinern angefallen und zurückgelassen werden.

Die anderen Diener mögen sie nicht.

Er hatte immer den höchsten Posten des Ordens vor Augen.

Lass dich nicht von seinen Reden über die Gebote täuschen. Martins Verbrechen lasten schwer auf seinem Geist.

Er war ein Soldat, ein Straßenräuber und ein Mann des Glaubens.

Er fragt sich, was mächtiger ist - das Messer oder die Zunge.

Es gibt nur wenige, die den Mut haben, dem Outsider ins Gesicht zu lachen. Teague Martin ist einer davon.

Wenn sie herausfinden, was er getan hat, kostet ihn das den Kopf.

Dies sind die Söhne der reichen und mächtigen Familien.

Disziplin, Stolz und Mut. Eine gefährliche Kombination.

Sie handeln schnell und hart. Und gnadenlos.

Vorsicht. Die Offiziere der Stadtwache sind gut ausgebildet.

Sie sind bekannt dafür, ihre Opfer vor dem Zuschlagen zu verspotten.

Ein Offizier der Stadtwache.

Er wird seine Befehle bis zum Schluss befolgen.

Siehst du, wie stolz die Offiziere sich geben?

Sie sind loyal gegenüber dem Lordregenten.

Vorsicht. Das hier ist kein tumbes Mitglied der Wache.

Wenige beherrschen das Schwert so wie sie.

Er hat eine Pistole und hat sie bereits gegen Kinder eingesetzt!

Sie sind die Männer, denen der Lordregent am meisten vertraut.

Sie wählte sie aufgrund ihrer meisterlichen Fähigkeiten.

Seine ganze Familie fiel der Seuche zum Opfer. Jetzt ist nur noch er übrig.

Er brachte einen Edelmann um und gab dann einem Freund die Schuld dafür.

In seiner Familie regiert der Wahnsinn. Und er ist der Schlimmste von allen.

Als seine Cousine seine Avancen verschmähte, ließ er sie von der Wache totschlagen.

Seine Ambitionen gehen weit über die Stadtwache hinaus.

Er hat keinen einzigen Schwertkampf verloren.

Er bekam einen Brief von seiner Schwester: Er kann nicht mehr nach Hause, denn dort grassiert die Seuche.

Niemand hat je die vermissten Jungen erwähnt. Er ist zuversichtlich, dass er damit davonkommen wird.

Heute hat er schon zweimal Blut gehustet. Er hat es niemandem erzählt.

Er macht sich Sorgen. Er hat seit fünf Tagen nichts mehr von ihr gehört.

Was er letzten Abend gegessen hat, liegt ihm schwer im Magen.

Nur noch zwei Taten, bis zur nächste Medaille. Er hofft, sie sich heute zu verdienen.

Er besucht seinen Vater im Irrenhaus, auch wenn dieser ihn nicht mehr erkennt.

Seiner Meinung nach halten Training und Disziplin die Seuche fern.

Arrogant. Korrupt. Und absolut loyal gegenüber dem Lordregenten.

Gewöhnliche Leute, schlichten Gemüts und eigennützig. Aber sie können freundlich sein.

Sie kann es beim Trinken mit jedem Mann aufnehmen.

Die Arbeit, die sie jeden Tag erledigt, ist nicht gewöhnlich.

Es sind Leute wie sie, die diese Stadt ausmachen.

Sie verbirgt ihre Hände. Sie sind rau und von der Wäscherei vernarbt.

Sie ist eine Schneiderin in einem Geschäft, das oft von Wohlhabenden besucht wird.

Alles was sie will, ist sich mitten auf der Framling Street hinlegen und auf den Tod warten.

Sie verhungert, damit ihre Kinder etwas zu essen haben.

Sie besitzt nur ein Kleid und trägt es, bis es auseinanderfällt.

Bekäme sie doch nur jedes Mal eine Münze, wenn sie sich den Zeh stößt.

Jetzt ist das kleinste Kind krank.

Die gewöhnliche Frau. Sie fürchtet den Orden und die Seuche.

Er sah sie zum ersten Mal mit neun Jahren. Ihr Fuß steckte damals im Rad fest.

Er ist sehr reich und mächtig.

Die größte Aufgabe eines Edelmannes? Ein Edelmann zu bleiben.

Seine Familie besitzt ein großes Anwesen mit vielen Dienern.

Er plant, das gesamte Erbe an sich zu reißen.

Er ist von geringer Herkunft. Und hat mehr als einmal getötet, um das Geheimnis zu bewahren.

Bald ist sein Geld aufgebraucht. Und dann werden die Dinge für ihn nicht mehr so gut laufen.

Er findet gefallen daran, die Diener zu quälen.

Er wird morgen die blaue Jacke tragen. Die graue betont seine Augenfarbe nicht so sehr.

Seine Schuhe glänzen nie so sehr, wie er es gern hätte.

Er hat sich einmal viel aus ihr gemacht.

Er ist wohlhabend und trägt feine Kleidung, doch darunter sehen alle Männer gleich aus.

Er ist müde.

Einfache Leute sind die gläubigsten Anhänger des Ordens.

Manche Männer finden immer noch Arbeit am Hafen.

Ein Mann ist nur so gewöhnlich wie seine Träume.

Er spioniert seinen Nachbarn nach und erstattet den Aufsehern Bericht.

Er isst stets sehr gut, auch wenn seine Frau und Kinder immer dünner werden.

Er stiehlt von seinem Geschäftspartner. Jeden Tag ein wenig.

Er hat sich nicht um die Schnittwunde gekümmert, und jetzt hat sie sich entzündet.

Alles, was er hatte, ging bei der Überschwemmung verloren.

Früher bewunderte er die Aufseher. Heute fürchtet er sie.

Besser konnte er die Arbeit nicht erledigen. Und dennoch waren sie nicht damit zufrieden.

Erst nach einem langen Arbeitstag kehrt er nach Hause zu seiner Familie zurück.

Sie verdünnen den Wein mit Flusswasser. Und wenn jemand umkippt, holen sie neue Flaschen aus dem Keller.

Hier wurden Vermögen gewonnen, hier fanden Leben ihr Ende.

Was für Gelächter! Und sie haken sich ein und singen die alten Lieder. Das waren damals glücklichere Zeiten.

Hier werden Geschäfte gemacht, manchmal vom Wein getrieben. Manchmal von der Klinge eines Messers.

Bevor die Sonne aufgeht, werfen sie ihre Opfer in den Fluss. Ob Mann oder Hund - er verschluckt sie alle.

Irgendwo im Keller tötet ein Hund den anderen und Geld wechselt den Besitzer.

Der alte Mann beanspruchte eine dunkle Ecke und trank sich besinnungslos. Die Hunde waren die Ersten, die ihn fanden.

Sie standen in einem Kreis um die Kerzen und ritzten sich die Hände, um ihren Pakt zu besiegeln. Das Blut zischte, als es in die Flammen tropfte.

Die Verschwörer haben hier eine sichere Bleibe gefunden. Sie achten sehr darauf, dass ihnen niemand folgt.

Sie süßen das Bier hier mit Honig, um den Geschmack des Flusswassers zu übertünchen.

Die Nüchternen flüstern, die Betrunkenen grölen.

Ihr Schicksal liegt in deinen Händen. Du musst stark sein, auch in deinem Herzen.

Sokolov sieht den Kapitän am Ruder und den Leviathan mit seinen Stoßzähnen. Was siehst du in den Sternen?

Viele suchen Trost auf der Brücke. Bankrotte Männer, verlassene Frauen und Seuchenopfer sind alle von dort hinabgesprungen.

Zerstoßene Mineralien, Nutztiere, Fläschchen voller merkwürdiger Flüssigkeiten - all das und mehr braucht er für seine Experimente.

Die Luft ist dick und abgestanden. Ätzende Dämpfe wallen noch immer darin umher.

Ich rieche Gebeine in den Säulen, Blut unter den Steinblöcken. Viele haben beim Bau dieses Gebäudes ihr Leben gelassen.

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