Kombinationen
Tresorkombination
In einer Wohnung im Zentrum von Rudshore befindet sich ein Tresor mit der Kombination 428.
In einer Wohnung im Zentrum von Rudshore befindet sich ein Tresor mit der Kombination 428.
Von Havelock, Martin und Pendleton betrogen wurdest du nur im letzten Moment vom Schiffer Samuel gerettet. Er ließ dich in einem verfallenen Bezirk Dunwalls zurück.
DaudVon Havelock, Martin und Pendleton betrogen und vergiftet, erwachst du in den Ruinen des Überschwemmten Bezirks, wo dich die Männer des Attentäters Daud gefangen halten. Finde deine Ausrüstung, stelle Daud zur Rede und finde einen Weg aus dem Überschwemmten Bezirk.
DaudDu bist aus dem Überschwemmten Bezirk entkommen und nun auf dem Weg zurück zum Hound Pits Pub.
Du bist zum Hound Pits Pub zurückgekehrt, um dort nach deinen alten "Verbündeten" zu suchen und um herauszufinden, was sie mit Emily gemacht haben.
Flieh aus der Gefangenschaft.
Finde einen Weg in Dauds Gebiet.
Kehre zum Ufer von Rudshore zurück und begib dich in Dauds Gebiet.
Infiltriere das Hauptquartier und finde Daud.
Stiehl Dauds Schlüssel.
Benutze den Tunnel unter Dauds Hauptquartier.
Überwinde die Quarantänesperre und verlasse den Überschwemmten Bezirk.
Begib dich zum alten Hafenbezirk.
Finde einen Weg durch die Kanalisation zum Pub.
Finde den Generalschlüssel der Kanalisation:
Hol den Generalschlüssel der Kanalisation von der Lumpengräfin.
Optional: Suche im Schlupfwinkel der Lumpengräfin nach einer Methode, um sie zu vernichten.
Optional: Finde den Stein der Lumpengräfin.
Optional: Zerstöre den Stein der Lumpengräfin im Ofen.
Optional: Bezwinge die Lumpengräfin ein letztes Mal.
Kehre zum Kanalisationstor zurück.
Öffne das Kanalisationstor.
Deaktiviere den Blitzpfeiler im Hinterhof.
Pass auf Blake auf.
Sage Blake, dass die Luft rein ist.
Die Tallboys und Wachen werden jeden Überlebenden, den sie sehen, sofort angreifen - sorge dafür, dass ihnen nichts passiert.
Halte Wache, während sich die Überlebenden in Sicherheit begeben.
Optional: Nimm Rache an Daud - Auge um Auge, Zahn um Zahn.
Optional, nicht tödlich: Stiehl den Beutel von Dauds Gürtel und verschwinde, ohne ihn zu verletzen.
Optional: Stelle dich Daud entgegen und urteile über sein Schicksal.
Optional: Kehre zur Greaves-Raffinerie zurück, wo deine Ausrüstung abgelegt wurde.
Optional: Finde einen Weg in die Raffinerie.
Optional: Beschaffe dir deine Ausrüstung zurück.
Setze Slackjaw außer Gefecht.
Beschaffe den Schlüssel der Lumpengräfin.
Befreie Slackjaw.
Platziere Slackjaw in der Wanne.
Sprich mit der Lumpengräfin.
Empfange dein Geschenk von der Lumpengräfin.
Finde das Amulett der Lumpengräfin.
Zerstöre das Amulett der Lumpengräfin im Ofen.
Besiege die Lumpengräfin ein letztes Mal.
Erhalte den Handschellenschlüssel der Lumpengräfin.
Befreie Slackjaw.
Sprich mit Slackjaw.
Von Admiral Havelock, Oberaufseher Martin und Lord Pendleton betrogen und vergiftet erwachst du in den Ruinen des Überschwemmten Bezirks - unter der Aufsicht des Attentäters Daud. Finde deine Ausrüstung, trete Daud gegenüber und finde einen Weg aus dem Überschwemmten Bezirk.
Dauds Hauptquartier wird von seinen Attentätern bewacht. Es könnte sinnvoll sein, vor einem versuchten Angriff oder Hineinschleichen deine Ausrüstung wiederzufinden.
Ein Überlebender namens Blake hat einen Fluchtplan, aber braucht Hilfe.
Die Stadtwache hat Scheinwerfer aufgestellt, die die Gebäude rings um das Rudshore-Tor zu erhellen. Wenn sie aktiviert sind, beginnen die Tallboys, aktiv nach Überlebenden zu suchen und verlassen ihre Patrouillenpfade.
Unterhalb von Dauds Hauptquartier gibt es einen Tunnel, der zum Rudshore-Tor führt. Der Zugang ist versperrt, Daud trägt den Schlüssel bei sich.
Die Raffinerie besitzt Gerätschaften, um Walölkanister wiederaufzufüllen.
Alle paar Minuten kehrt der Seuchenwagen in den Überschwemmten Bezirk zurück, um mehr Leichen abzuladen. Während er anhält, sollte es möglich sein, von den Dächern darauf hinabzuspringen und damit durch das Rudshore-Tor zu gelangen.
Die Dächer führen an einen Platz oberhalb der Route des Seuchenwagens.
Um einen sicheren Bereich für die Überlebenden zu schaffen, muss der Blitzpfeiler im Hof hinter den Gebäuden, in denen sie sich verstecken, ausgeschaltet werden. Blake merkte an, dass die oberen Etagen einen guten Ausblick auf den Hof bieten.
Der Weg zu Dauds Basis führt durch den Bahnhof von Rudshore. Die Tür zum Bahnhof ist jedoch verschlossen.
Der Bahnhof ist verschlossen. Der Schlüssel könnte sich in einem Gebäude in der Nähe befinden. Einer von Dauds Männern könnte ihn ebenfalls bei sich tragen.
Ein verschollener Schienenbus enthält die Pläne einer mächtigen Waffenverbesserung.
Das Rudshore-Tor wird mit einer Lichtwand gesichert. Selbst der Seuchenwagen muss ihr elektromagnetisches Feld passieren.
"Der einzige Weg in den oberen Bereich der Raffinerie scheint eine mechanische Treppe zu sein. Wenn ihre Energieversorgung wiederhergestellt ist, kann sie mit dem Schalter auf dem Steuerungsschaltpult hinabgebracht werden.
Dauds Hauptquartier wird von seinen Attentätern bewacht. Es könnte sinnvoll sein, vor einem versuchten Angriff oder Hineinschleichen deine Ausrüstung wiederzufinden.
Begib dich über die überschwemmten Straßen zur Greaves-Raffinerie, wo deine Ausrüstung deponiert wurde. Nimm dich an Land vor Weinern, im Wasser vor Hexenfischen und auf den Dächern vor Attentäterwachen in Acht.
Eine chemische Verbindung, die auf Stoff oder Leder aufgetragen werden kann. Piero kann sie dazu benutzen, um deine Rüstung und Kleidung zu verbessern.
Senkt den erlittenen Schaden.
Eine Substanz, die Flexibilität und Stärke vulkanisierter Materialien erhöht. Piero kann sie dazu verwenden, um die Geräusche zu dämpfen, die deine Schuhe erzeugen.
Deine Schritte sind leiser.
Schaltet frei:
Schleichschuhe 2
Deine Schritte sind noch leiser.
Eine pyrotechnische Substanz, die sich unter starker Lichtabgabe für kurze Zeit entzündet. Piero kann sie dazu verwenden, um deine Armbrustbolzen zu verbessern.
Schwerer Bolzen, der Gegner in Brand steckt.
Ein chemischer Prozess, mit dem die Verbrennungsrate gesteigert werden kann. Piero kann ihn dazu verwenden, um deine Pistolenmunition zu verbessern.
Explodiert beim Aufprall.
Schaltet Explosivgeschosse für deine Pistole frei.
Ein stachelbewehrter Hüllenentwurf, der es Granaten ermöglicht, sich auf den meisten Oberflächen festzusetzen. Piero kann ihn dazu verwenden, um deine Granaten zu verbessern.
Schaltet Granaten frei, die am Ziel haften bleiben.
Ermöglicht dir, die Sicht zu vergrößern. DrückeZoomen, um zu zoomen.
Notizen enthalten nützliche Informationen. In Büchern erfährst du unterdessen mehr über die Welt.
Der Überschwemmte Bezirk war einst der blühende Rudshore-Finanzbezirk.
Das Blocken beim Schwertkampf schützt dich und kann Gegner aus dem Gleichgewicht bringen.
Flusskriecher sind Mollusken, deren Panzer wertvolle Perlen enthalten.
Prüfe dein Tagebuch, um deine aktuelle Aufgabe zu erfahren.
Wenn du Gespräche belauschst, kannst du ab und zu nützliche Informationen aufschnappen.
Wenn verbessert, verstärkt deine Maske den Ton, wenn du an ein Ziel heranzoomst.
Aktiviere den Schleichmodus, um umbemerkt an Gegnern vorbeizukommen oder um dich ihnen verdeckt zu nähern.
Notizen werden in deinem Tagebuch vermerkt.
Vernichte alle Gegner, die sich dir in den Weg stellen - oder schleiche dich leise an ihnen vorbei.
Ratten greifen die Weiner nicht an, weil deren Erkrankung schon so weit fortgeschritten ist.
Manchmal kannst du die Bolzen deiner Armbrust von Leichen bergen.
Nutze Block und Gegenangriff, während dein Gegner sich nicht im Gleichgewicht befindet.
Rüste das Herz aus, um die Fundorte von Runen und Knochenartefakten in der Nähe zu offenbaren.
Wenn du mit "Zeit verlangsamen" der zweiten Stufe die Zeit anhältst, kannst du eine Springmine an einem Gegner in einer Gruppe anbringen. Wenn die Zeit dann wieder weiterläuft, wird die Springmine ausgelöst.
Die Schwachstelle eines Tallboys ist ein Walöltank an seiner Rückseite.
Fernkampfwaffen verursachen mehr Schaden, wenn du einen Gegner damit in den Kopf schießt.
Mit richtigem Timing kann ein geblockter Schwertangriff deinen Gegner aus dem Gleichgewicht bringen.
Greife einen aus dem Gleichgewicht gebrachten Gegner an, um einen tödlichen, kritischen Treffer zu landen.
Sammle Knochenartefakte und wähle im Tagebuch aus, welche aktiv sein sollen.
Pieros Arznei und Sokolovs Elixier sind konkurrierende Seuchentränke.
Ziele mit dem Herzen und benutze es, um Geheimnisse über Personen und Orte zu erfahren.
Suche nach alternativen Wegen, wichtige Zielpersonen aus dem Weg zu räumen.
Schatten geben dir nur in einiger Entfernung einen Versteckbonus.
Du kannst Springminen an jeder Oberfläche befestigen, Lebewesen eingeschlossen.
Durch die Kraft "Beherrschung" kannst du aus einem Kampf flüchten, indem du die Kontrolle über einen Gegner übernimmst und dich in ihm "versteckst".
Wenn Daud ihnen Befehle gibt, gehorchen sie.
Solche Kraft. Könnte sie nur für etwas anderes als den Tod genutzt werden.
Dauds Männer. So gut gehütete Geheimnisse, dass selbst ich sie nicht aufdecken kann.
Sie sind krank von Verrat - von innen und von außen.
Er hat jemanden getötet - aber mehr kann ich nicht sagen.
Sie werden von rätselhaften Dingen angetrieben.
Es sind Attentäter, so viel steht fest.
Sie sind wie Marionetten. Sie handeln nicht aus freien Stücken.
Er ist Daud treu ergeben, aber da ist noch etwas anderes. Etwas ... nein, ich kann es nicht erkennen.
Einer von Dauds Attentätern. Sie sind überall und nirgendwo.
Dieser hier ist etwas Besonderes. Eine Erinnerung? Von früher?
Tod. Von diesem geht nur der Tod aus.
Es ist, als umgebe ihn ein Mantel, durch den ich nicht blicken kann.
Ich fühle etwas, aber weit entfernt, wie eine Erinnerung.
Das ist bei allen von Dauds Männern so. Sie existieren in einer Art Nebel.
Ein Nebel umgibt sie, den ich nicht durchdringen kann.
Wo immer die Aufseher erscheinen, zittern die Leute und ein Bruder klagt den anderen an.
Sie sind Experten darin, Geständnisse zu entlocken - selbst einem Unschuldigen.
Sie kennen keine Ruhe - ihre düstere Aufgabe wird von ihrer Hingabe zum Jedermannsorden getrieben.
Sein Wolfshund wurde verletzt, als sie ein Rattenloch entdeckten. Das Tier wird sich vielleicht nicht davon erholen.
Klopft ein Aufseher an der Tür, sollte man besser die Sieben Gebote kennen.
Manche Aufseher schlafen mit ihren Hunden zusammen in den Ställen, andere lassen die Bestien in ihre Betten.
Aufseher. Wie grimmig sie ihre Aufgabe verfolgen, den Einfluss des Outsiders auszumerzen, den sie inniger hassen als sie die Menschen lieben.
Sie gehören dem Jedermannsorden an. Sie suchen nach Ketzern.
Wehe denen, die der Hexerei schuldig befunden werden.
Nur wenige Aufseher freuen sich darüber, dass sie mit den Männern der Stadtwache des Lordregenten zusammengelegt wurden.
Sie geben den Missetaten der Leute die Schuld an der Seuche. Sie suchen nach den geringsten Fehltritten.
Die Aufseher nutzen viele rätselhafte Methoden, um die zu finden, die sie Ketzer nennen.
Selbst jetzt flüstert er ein Gebet gegen Hexerei. Kannst du es hören?
Er bestraft sich selbst grausam, wenn er im Monat nicht mindestens ein Geständnis aus einem Gefangenen herauskitzelt.
Es interessiert ihn nicht, ob er einen Ketzer oder einen Unschuldigen tötet.
Sie zwangen ihn, dabei zuzusehen, wie sie seine Eltern für ihre Verehrung des Outsiders folterten.
Er fragt sich, wann er in den Orden zurückkehren kann.
Er rezitiert die Sieben Gebote. Aber er denkt dabei an blutiges Ochsensteak.
Sie baten ihn, eine Trauung zu vollziehen. Davon gibt es in letzter Zeit so wenige. Es erfüllte sein Herz mit Freude.
Er zweifelt an seinen Fähigkeiten. Der Fluch wurde nicht gebrochen. Die Warzen der Frau scheinen sogar schlimmer als zuvor zu sein.
Er fürchtet den Einfluss des Outsiders.
Die aktuellen Ereignisse verwirren ihn. Es gibt keinen, dem er vertrauen kann.
Er fühlt sich schlecht und vermutet dahinter den Fluch einer Hexe.
Die Aufseher sind gläubig - auf eine fanatische Art und Weise.
Warum hast du mich hierher gebracht? Soll ich dem Mann vergeben, was er getan hat?
Nein! Es gibt kein Zurück von dem Weg, den er gewählt hat!
Bezahlter Attentäter. Daud. Das Letzte, das die ... Kaiserin fühlte, war seine Klinge.
Seine Hände? Gewalttätig. Aber in seinem Herzen lebt ein anderer Traum.
Auf dem Schulhof staunten die anderen Kinder über seine geschickten Hände. Eines Tages kam ein Mann, suchte nach Daud und nahm ihn mit.
Sie hat sich mit Haut und Haar dem Outsider verschrieben.
Vor ihrem geistigen Auge ist sie in edlen Samt gekleidet, jung, gut aussehend und unterwegs zu einem romantischen Abend.
Vorsicht. Sie ist eine berechnende Frau. Und nicht so zerbrechlich, wie sie aussieht.
Manchmal umringen die Kinder die Lumpengräfin, folgen ihr und verspotten sie.
Vor langer Zeit tanzte die Lumpengräfin am Hof. Die Männer bettelten darum, sie heiraten zu dürfen.
Gewalt. Verzweiflung. Entbehrung.
Die letzten Worte seiner Mutter an ihn waren: Gib uns einen Whiskey, mein Schatz.
Er tötet gegen Bezahlung.
Er ist ein Halsabschneider und ein Schläger. Er hört auf einen Mann namens Slackjaw.
Ein Räuber. Er gehört zu einer Bande.
Er gehört zur Bottle Street Gang.
Einer von Slackjaws Leuten.
Ein Straßendieb. Ein Auftragsmörder.
Sein Vater war einer der Ersten, die an der Seuche gestorben sind.
Dieser hier kocht Ratten über einem Feuer, wenn er niemanden ausrauben kann..
Er wird mit Whiskey bezahlt und schläft auf dem Boden der Destillerie.
Seine Mutter geht noch immer auf den Straßen dieses Bezirks anschaffen.
Er gab Acht auf seinen Bruder so gut er konnte. Doch der starb mit sechs Jahren an einer Lungenkrankheit.
Er war ein Lumpensammler, bis er zwölf war, sortierte den Müll, bis er ein Messer halten konnte.
Er füttert jede Nacht einen streunenden Hund, den er Billy getauft hat.
Ein brutaler Dieb.
Wenn er Zweifel hat, was oft passiert, greift er zum Messer.
Slackjaw. Von Huren großgezogen. Er wird nie erfahren, dass sein Vater ein Prinz war.
Er handelt mit Fleisch, Waffen und starken Getränken. Sie haben ihn schon immer Slackjaw genannt.
Er und seine Schergen begannen in der Treavers Alley. Jetzt steht die ganze Insel von Gristol unter seinem Einfluss.
Er kennt die Straßen und dunklen Gassen von Dunwall wie seine Westentasche.
Welcher Anführer würde sie gegen seine eigenen Bürger einsetzen?
Er glaubt, dass ihn diese Maschine unbesiegbar macht.
Sie nutzen ihre Erhabenheit zu ihrem Vorteil.
Die meisten der Stadtwache nennen sie Tallboys.
Pass auf seine Beine auf.
Es birgt auch noch andere Überraschungen - nicht nur seine Höhe.
Sie schreiten über der Seuche, über den Ratten und den überfluteten Straßen hinweg.
Auf dieser Konstruktion befindet sich ein Mann.
Sie werden Weiner genannt. Sie können wochenlang in diesem Zustand dahinvegetieren.
Hör nur ihre schrecklichen Schreie! Die Krankheit ist beides, schmerzhaft und entstellend.
Hab Mitleid mit den Erkrankten. Aber sei gewarnt - bemitleide sie aus sicherer Entfernung.
Du kannst ihr nicht helfen. Das können nicht einmal die besten Elixiere Dunwalls.
Diese Weinende hat sich bei ihren kranken Kindern angesteckt.
Sie wird andere mit der Seuche zu infizieren, wenn sie die Gelegenheit dazu hat.
Bald wird sie zu krank sein, um zu essen oder zu trinken. Sie wird nicht viel länger leiden.
Sie erinnert sich nicht an ihr bisheriges Leben. Alles, was ihr bleibt, ist die Gegenwart.
Sie kann noch immer hören und sehen - und sich wehren. Provoziere sie nicht.
Die Aufseher sagten ihr, dass sie die Seuche durch ihre eigenen Missetaten bekommen habe.
Sie hat die besten Elixiere gekauft. Vielleicht hat sie sie nicht rechtzeitig eingenommen?
Sie haben sie für eine Zeit lang beschützt, aber als das Blut aus ihren Augen trat, wurde sie weggeschickt. Und Weiner genannt.
Sie sind so erbarmungslos wie ihre Herren, aber besitzen deutlich schärfere Zähne.
Sie können mühelos Angst, Krankheit oder Wunden erschnüffeln.
Sie kennen keine Angst. Dafür haben ihre Züchter gesorgt.
Außergewöhnliche Bestien. Alles, was sie kennen, ist Grausamkeit und Hunger.
Ihr Gehör ist exzellent.
Wolfshunde sind keine Haustiere. Sie sind eine der tödlichsten Waffen der Aufseher.
Wolfshunde. Gewaltige Bestien.
Mithilfe der Hunde spüren die Aufseher Übeltäter auf.
Er wird seinen Herrn beschützen.
Dieser Wolfshund hat viele getötet.
Ein Kinderreim sagt: "Wein' nicht, treib es nicht zu bunt - sonst weckt das des Aufsehers Hund."
Nachts träumt er davon, Ratten zu jagen.
Dieser hier ist ein Beißer.
Diese Bestie ist sehr gerissen.
Der hier ist noch ein Welpe, doch er wird diesen Pranken noch alle Ehre machen.
Diese hier hat am Blut Gefallen gefunden.
Die Krankheit befällt die Atemwege, Augen und Ohren. Und zerfrisst das Gehirn.
Er ist sehr krank, aber sei vorsichtig - er ist immer noch sehr stark.
Die Weiner. Sie leben in ständigem Elend, bis der Tod sie erlöst.
Man kann nichts mehr für ihn tun, außer sich von ihm fernzuhalten.
Die Kranken verbreiten mehr als nur die Krankheit - sie verbreiten Panik.
Weiner mögen hilflos aussehen, aber sie sind es nicht!
Wer immer sie zuvor waren, jetzt sind sie Opfer der Krankheit. Weiner.
Sie leiden unter der Seuche.
War er ein Edelmann oder ein gewöhnlicher Bürger? Was immer er auch war, dieses Leben ist jetzt vorbei.
Er sah seine Frau und Tochter sterben. Nun wird die Seuche ihn holen.
Nichts ist von dem Mann übrig, der er einst war.
Er war ein Harpunier auf einem mächtigen Schiff. Doch dann wurde er krank.
Er flehte sie an, ihn zu verlassen. Ihm nicht zu helfen. Doch nun ist auch sie erkrankt.
Er hat sich gerne um streunende Tiere gekümmert. Doch das war früher.
Sieh ihn dir an! Er glaubt immer noch, dass er die Krankheit überstehen und bald wieder gesund werden wird.
Er hofft, dass seine Frau irgendwo so sehr leiden muss wie er.
Wenn sie herausfinden, was er getan hat, kostet ihn das den Kopf.
Dies sind die Söhne der reichen und mächtigen Familien.
Disziplin, Stolz und Mut. Eine gefährliche Kombination.
Sie handeln schnell und hart. Und gnadenlos.
Vorsicht. Die Offiziere der Stadtwache sind gut ausgebildet.
Sie sind bekannt dafür, ihre Opfer vor dem Zuschlagen zu verspotten.
Ein Offizier der Stadtwache.
Er wird seine Befehle bis zum Schluss befolgen.
Siehst du, wie stolz die Offiziere sich geben?
Sie sind loyal gegenüber dem Lordregenten.
Vorsicht. Das hier ist kein tumbes Mitglied der Wache.
Wenige beherrschen das Schwert so wie sie.
Er hat eine Pistole und hat sie bereits gegen Kinder eingesetzt!
Sie sind die Männer, denen der Lordregent am meisten vertraut.
Sie wählte sie aufgrund ihrer meisterlichen Fähigkeiten.
Seine ganze Familie fiel der Seuche zum Opfer. Jetzt ist nur noch er übrig.
Er brachte einen Edelmann um und gab dann einem Freund die Schuld dafür.
In seiner Familie regiert der Wahnsinn. Und er ist der Schlimmste von allen.
Als seine Cousine seine Avancen verschmähte, ließ er sie von der Wache totschlagen.
Seine Ambitionen gehen weit über die Stadtwache hinaus.
Er hat keinen einzigen Schwertkampf verloren.
Er bekam einen Brief von seiner Schwester: Er kann nicht mehr nach Hause, denn dort grassiert die Seuche.
Niemand hat je die vermissten Jungen erwähnt. Er ist zuversichtlich, dass er damit davonkommen wird.
Heute hat er schon zweimal Blut gehustet. Er hat es niemandem erzählt.
Er macht sich Sorgen. Er hat seit fünf Tagen nichts mehr von ihr gehört.
Was er letzten Abend gegessen hat, liegt ihm schwer im Magen.
Nur noch zwei Taten, bis zur nächste Medaille. Er hofft, sie sich heute zu verdienen.
Er besucht seinen Vater im Irrenhaus, auch wenn dieser ihn nicht mehr erkennt.
Seiner Meinung nach halten Training und Disziplin die Seuche fern.
Arrogant. Korrupt. Und absolut loyal gegenüber dem Lordregenten.
Gewöhnliche Leute, schlichten Gemüts und eigennützig. Aber sie können freundlich sein.
Sie kann es beim Trinken mit jedem Mann aufnehmen.
Die Arbeit, die sie jeden Tag erledigt, ist nicht gewöhnlich.
Es sind Leute wie sie, die diese Stadt ausmachen.
Sie verbirgt ihre Hände. Sie sind rau und von der Wäscherei vernarbt.
Sie ist eine Schneiderin in einem Geschäft, das oft von Wohlhabenden besucht wird.
Alles was sie will, ist sich mitten auf der Framling Street hinlegen und auf den Tod warten.
Sie verhungert, damit ihre Kinder etwas zu essen haben.
Sie besitzt nur ein Kleid und trägt es, bis es auseinanderfällt.
Bekäme sie doch nur jedes Mal eine Münze, wenn sie sich den Zeh stößt.
Jetzt ist das kleinste Kind krank.
Die gewöhnliche Frau. Sie fürchtet den Orden und die Seuche.
Er sah sie zum ersten Mal mit neun Jahren. Ihr Fuß steckte damals im Rad fest.
Er ist sehr reich und mächtig.
Die größte Aufgabe eines Edelmannes? Ein Edelmann zu bleiben.
Seine Familie besitzt ein großes Anwesen mit vielen Dienern.
Er plant, das gesamte Erbe an sich zu reißen.
Er ist von geringer Herkunft. Und hat mehr als einmal getötet, um das Geheimnis zu bewahren.
Bald ist sein Geld aufgebraucht. Und dann werden die Dinge für ihn nicht mehr so gut laufen.
Er findet gefallen daran, die Diener zu quälen.
Er wird morgen die blaue Jacke tragen. Die graue betont seine Augenfarbe nicht so sehr.
Seine Schuhe glänzen nie so sehr, wie er es gern hätte.
Er hat sich einmal viel aus ihr gemacht.
Er ist wohlhabend und trägt feine Kleidung, doch darunter sehen alle Männer gleich aus.
Er ist müde.
Einfache Leute sind die gläubigsten Anhänger des Ordens.
Manche Männer finden immer noch Arbeit am Hafen.
Ein Mann ist nur so gewöhnlich wie seine Träume.
Er spioniert seinen Nachbarn nach und erstattet den Aufsehern Bericht.
Er isst stets sehr gut, auch wenn seine Frau und Kinder immer dünner werden.
Er stiehlt von seinem Geschäftspartner. Jeden Tag ein wenig.
Er hat sich nicht um die Schnittwunde gekümmert, und jetzt hat sie sich entzündet.
Alles, was er hatte, ging bei der Überschwemmung verloren.
Früher bewunderte er die Aufseher. Heute fürchtet er sie.
Besser konnte er die Arbeit nicht erledigen. Und dennoch waren sie nicht damit zufrieden.
Erst nach einem langen Arbeitstag kehrt er nach Hause zu seiner Familie zurück.
Eines Tages wird dieser Ort alles Himmelslicht verschlingen.
Dies ist der Ort, von wo die Jünger der schwarzen Künste ihre Macht beziehen. Und dieser Ort ist ihr Untergang.
Zeit ist hier bedeutungslos. Weder Sekunden noch Jahrhunderte zählen.
Er, der hier wandelt, ist alles. Wiegenlieder des Trostes und Knochen, von Zähnen abgenagt.
Dieser Ort ist das Ende aller Dinge. Und der Anfang.
Sie bringen die leblosen Körper hierher. Mit groben Händen und Käfigen. Manche atmen sogar noch. Das Wasser ist so kalt und das Letzte, was sie spüren.
Selbst die schrecklichen Fluten reichten nicht aus, um die Sorgen von Dunwall wegzuspülen.
Als der Damm brach, wurden viele seltsame Dinge überschwemmt und vergessen.
Das Wasser ist gierig. Es gibt nie zurück was es sich einmal genommen hat.
Sie metzelten hier die Kreaturen der Tiefe nieder und atmeten den faulen Gestank ihres verwunschenen Fleisches ein.
Du bist wie die Fischer. Sie werfen weit ihre Netze aus und fangen alle möglichen Dinge. Wohlschmeckend, tödlich, giftig, alle in einem Fang.
Callista wollte sie beschützen, doch sie rissen das Kind aus ihren Armen. Oh, die Flüche, die sie ihnen entgegenschleuderte!
Emily stieß sich in dem Chaos den Kopf. Sie zogen sie weinend ins wartende Schiff. Sie rief deinen Namen.
Du wirst nicht mehr gebraucht. Sie sehnen sich nach der Nachricht deines Todes!
Sie flohen in großer Eile. Zerstreut wie Insekten flohen sie in die Verstecke, die Ihr angelegt hattet.