[Auszug aus einem belletristischen Werk von P.J. Stokeworth]
Als Gregory und Aliya sich im Dunkel der oberen Halle zusammenkauerten, hörten sie das Ding langsam näherkommen. Es war ihnen aus dem Wald, durch den Garten bis ins Haus gefolgt. Jetzt lehnten sie vollkommen entkräftet und angsterfüllt an der Wand und hörten, wie es die Treppe heraufkam. Es bewegte sich langsam, schliff über den Boden und zog freiliegende Knochen über das Holz und den Teppich. Ein kehliges Röcheln zeugte von seiner Anwesenheit, als tote Luft durch einen halb verwesten Hals gepresst wurde.
Wild entschlossen schluckte Aliya. Ihre Züge lockerten sich und sie warf Gregory einen letzten Blick zu, bevor sie durch das Fenster hinaus ins Mondlicht und in die Nacht sprang. Als ihr zarter Körper auf die Pflastersteine aufschlug, stieß Gregory ein tiefes Stöhnen aus. Und auf einmal wurde seine Stimme übertönt von einem fremdartigen Heulen auf der Treppe und dem hastigen Kratzen klauenbewerter Füße, die auf ihn zustürmten.